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Kanada Impressionen

Der Westen Kanadas ist in drei Wochen kaum intensiver zu bereisen. Mr. amaca hat inzwischen einen eigenen, mit Kanus beladbaren Bus, der die outbacks noch spannender werden läßt!!


Dieser robuste, geräumige und geländetaugliche 15-Sitzer gehört seit diesem Jahr zum kanadischen amaca-Inventar.
Abendstimmung am Arrowlake, dem ersten Wasserkontakt auf unserer 22 -tägigen Rundreise.
Na, da bekommst du doch richtig Lust loszulaufen, oder? Diese Tageswanderung erreicht ihren Höhepunkt an den Twinfalls, tief hinten, am Ende des Tals.
Ja, es ist so schön und zumindest, so wie hier im Banff - National - Park, auch noch gänzlich unberührt.
Die Freiheit, irgendwo anzulegen, sein Zelt aufzustellen, noch ein Bad im glasklaren See zu nehmen, ein Feuer zu starten und die Natur zu genießen, gehört zu den Alltäglichkeiten dieser Reise, die von kaum einem Reiseveranstalter mit seiner Crew geteilt wird.
Chinatown, Vancouver (die Drittgrößte außerhalb Chinas). Diese Dame scheint sehr genau zu prüfen, ob auch alles so ist, wie daheim.
Wenn`s irgendwie geht, nehmen wir auf der Tour gerne bequeme Stunden mit. ....wenn`s irgendwie geht, d.h. lieber auf nem spitzen Stein mit einem Elch vor der Linse, als first class ohne Ausblick.
Das Wasser ist zu kalt, als daß wir nur eine Sekunde zögern dürften. Nein meine Gäste müssen sich nicht auf derlei Strapazen einstellen. Solche Unternehmungen starte ich mit sogenannten Natur- u. Abenteuerfreaks.
Spannende Geschichte der Ureinwohner Nordamerikas studieren wir im anthropologischen Museum von Vancouver. Danach wird am "Wrack Beach" - einem der noch intakten Kult-Hippie Strände von damals, gleich um die Ecke, entspannt.
Aufgenommen in den Coastal Mountains in der Nähe von Vancouver. Zu 90% Vegetarier ist dieser merkwürdige Anblick doch normal.
Sie ist harmlos, nicht dressiert und hat noch keinen Preis gewonnen. Aufgenommen vor den Toren Vancouvers, beim Spaziergang in einem Baumriesenwald.
Und noch so eine Heisse Quelle (hot spring), wieder an einem Fluss, umgeben von lieblichen Hügeln und vorbeiziehenden Elchen und das alles im Indian Summer. You would love it? - go amacatravel !
Entdeckt und aufgenommen von Sylvia Schmidt - gutes Auge, bei dem Herzblatt hätt ichs an ihrer Stelle mit dem Prinzenkuß probiert.
Es gibt Heisse Quellen (hot springs), die irgendwo tief in den Wäldern liegen, von irgendwem liebevoll eingefasst werden und dich dein davor und danach vergessen lassen.
Ein riesiger Braunbär, der mir im Wald bei Nakusp begegnete. Immer schön ruhig bleiben und den geordneten Rückzug antreten. In diesem Fall schnell noch ein Foto, weil mein Bus gleich hinter mir Sicherheit bot.
Auf dem Weg nach Alaska und im U-Turn gen Süden bis Panama. Allein die 100 Nächte im kanadischen Busch hinterlassen Spuren der Einsamkeit, aber auch ein Erfahrungspotential, aus dem meine Gäste provitieren.
Von dieser Bergspitze aus können wir hervorragend und aus sicherer Distanz Grizzlies beobachten, die morgens und abends nach den Wildblumenwurzeln graben.
Ein Stachelschwein und da nachtaktiv nur in den frühen Morgenstunden zu beobachten.
Wie immer, Abendsonne
Ich bringe euch den Umgang mit dem Kanadierboot näher. Es ist ein schönes Gefühl, schon nach kurzer Einweisung, im Morgengrauen alleine lospaddeln zu können
Travel International: eine abgehalfterte Brücke im nirgendwo....Grafitti auf canadisch.
Auf einer wilden Pistenfahrt in Richtung Coastal Mountains....immer wieder grandiose Ausblicke und abends dann in die wildesten heissen Quellen, tief unten im Canyon des Lilloet-Rivers.
Die Weltklassealternative zum West-Coast-Trail, in den nördlichen Rockies. 7 Tage absolute Wildniss in unbeschreiblicher Natur. Nur in der Verlängerungswoche für Geübte Wanderer möglich.
Ohne Worte, eines meiner älteren Bilder, aber es gehört einfach zu Canada. Ein Orca beim Abtauchen direkt neben der Fähre in Richtung Vancouver Island
...."Das Wandern ist des Müllers Lust", - stimmt ! abendes am Lagerfeuer hat ein jeder sein eigenes Stockbrot gebacken.
Der Tropfen fällt, aber die Seele baumelt.....dieses Jahr hatten wir wieder einmal den großartigen Sommer, der in Deutschland so auf sich warten ließ.
Du wirst viele Bilder mit nach hause bringen, weil wir mit max. 10 Reisenden öfter anhalten können, um dem beliebten Vergnügen der Knipserei nachzugehen.
In der Gegend um Lilloet begegnen wir in verschiedenen Reservaten den amerikanischen Ureinwohnern und können ihnen beim traditionellen Lachsfang im Fraser - River zuschauen.
Der Yoho - Nationalpark in den Rockies läßt den Jetlag schnell vergessen.
Eine viertägige Paddeltour auf dem glasklaren See, mit bizarren Strandcamps, Wasserfällen, prähistorischen Felsmalereien und Wanderungen ins Hochgebirge gehören zum möglichen Alternativprogramm.
Wir genießen drei Tage lang die voller Überraschungen steckende Metropole Vancouver. Hier beeindruckende Totempfähle im chilligen Stanley-Park.
Wildlife muß nicht immer groß sein, aber ich gebe alles, damit wir auch Bären, Elche, Adler u.v.m. zu Gesicht bekommen.
Manchmal scheint ein Weg aussichtslos und als Sackgasse. Wenn dieses Hörnchen nur ahnen würde, wie berühmt es an diesem scheinbar sinnlosen Ort geworden ist.
Sehr einsam und hoch in den Rockies gelegen, schrauben wir uns mit dem Bus auf abenteuerlicher Piste hoch zu diesem See, um eine Nacht die Stille des Universums zu erahnen.
Unsere Bewacher und guten Geister in der Burton - Blockhaus - Woche. Wenn auch Haustiere, sind sie immer wieder den Angriffen von Bären, Koyoten und anderen Raubtieren ausgesetzt.
Das einzige Gewitter unserer Reise bekamen wir gleich am ersten Camp in voller Härte zu spüren. Hagel, Blitz und Donner - die ganze Nacht. Feuertaufe in den kanadischen Rockies.
Unser Tourbus ist sinnvoll ausgerüstet und hat sich auch auch auf längeren Buschpistenetappen als staubdicht und sicher erwiesen.
Ein Camp auf dem legendären West-Coast-Trail auf Vancouver Island. Bei Interesse laufe ich ihn mit der Teilgruppe in der Verlängerungswoche, habe aber auch eine Gehimtipalternative in den Nord - Rockies entdeckt.
Wir gehen auf mehrtägige Kanutour, auf einen idyllischen, badewarmen See in den Bergen, wo wir gute Chancen auf Tiererlebnisse mitbringen, auf jeden Fall Stille und Natur pur erleben.
Wenn wir am Nachtlager Feuerstellen finden, bleibt der Gaskocher ungenutzt...schliesslich sind wir in Canada. Überigens, wie immer gibts auch hier die abwechslungsreiche u. bewährte amaca-küche.
Es gehört zu einem der besonderen Erlebnisse, einem Wolf zu begegnen. Dieses mal war es "nur" ein beeindruckendes Signal.
Hoch oben in den Rockies wechseln die Ausblicke ständig ihr Gesicht. Wir unternehmen Tagestouren ohne schwerem Gepäck.
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 12. Oktober 2007 )
 


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