Mexico - Belize - GuatemalaMit dieser 26-Tage-Rundreise steht ein abwechslungsreiches Abenteuer ins Haus. Nicht nur das wir drei Länder durchqueren, vielmehr noch beeindruckt die Mischung aus Maya-Karibik in Yukatan, dem Jamaika- und Dschungelflair in Belize und zuguterletzt der archaischen Atmosphäre Guatemalas. Wir fliegen nach Cancun und verbringen hier in Yukatan die ersten Tage mit Relaxen, Riffschnorcheln und der Besichtigung einer Maya-Stadt im Dschungel. Wir leben hier direkt am Strand und wer mag, sammelt hier bei einer lauen Brise und Meeresgeflüster endlose Träume in der Hängematte. Von Yukatan aus fahren wir in ein eigentlümliches Land namens Belize und arbeiten uns von der einstigen Hauptstadt aus in die Inselwelt des Barrier - Reefs vor. Hier können wir in einer spektakulären Unterwasserwelt an der Hand erfahrener einheimischer Taucher Ammenhaie streicheln und Delphine oder Riesenrochen sehen. Später befahren wir im Norden des Landes zwei Tage lang einen Urwaldfluss. In Guatemala wartet eine der beeindruckendsten Maya-Städte auf uns. Brüllaffen und Tukane, Nasenbären und Papageien queren angelegte Pfade, auf welchen die Erkundung dieser einzigartigen Ausgrabungsstätte tief im Dschungel erst möglich wurde. Wir fahren zwei Tage über abenteuerliche Nebenstrecken in Richtung Hochland, wo wir einen Ort, berühmt für seine Indigomärkte und seinen Schamanenkult, aufsuchen. Über Ostern und Weihnachten besonders aktiv, versuchen wir, genau zu Ostern hier einzutreffen. Rituale, die mit unserem Leben nichts mehr zu tun haben, werden dort in einer ergreifenden Selbstverständlichkeit öffentlich zelebriert. Hier wollen wir zwei Tage bleiben, um das Aufeinandertreffen von Religionen und Kulturen geniessen zu können. Am Atitlan-See werden selbst die verwöhnten Schweizer neidisch. Von Vulkanen umgeben, relaxen wir hier, oder wir klappern mit Taxibooten, dem einzigen Transportmittel, einzelne Ortschaften ab. Über Antigua, die koloniale Perle Guatemalas, fahren wir am 22. Tag nach Guate-Stadt und treten von hier aus unseren Heimflug an. Die Winterreise 2007 wird ohne Zusatzkosten um 4 Extratage bereichert. Wir treten den Heimflug von Cancun an. Zentral AmerikaWer eine Reise durch Zentral-Amerika vorbereitet, wird die Idee seiner Reise zu Papier bringen, aber niemals einen zu 100 % garantierten Reiseverlauf. Denn wer das tut, hat das Reisen nicht verstanden, gibt den möglichen Begegnungen - der Lebendigkeit keinen Raum. Manchmal muss man das anvisierte Ziel wieder loslassen, weil die Umstände dazu raten (Wetter, Unruhen, Transportausfall). In solchen Augenblicken ist meine Aufmerksamkeit immer in hohem Maße mobilisiert, weil dem „Sich-Einlassen“ immer ein Zauber innewohnt, der nur äußerst selten in Enttäuschungen endet. Ich werde hier eine Reise dokumentieren, wie ich sie vergangenen Winter ähnlich mit meiner Freundin erreist und erarbeitet habe und wie ich sie mir nun ähnlich mit einer Kleingruppe vorstellen kann. Abweichungen von der ursprünglichen Reiseroute dienen der Optimierung in Sachen Sicherheit und Seriosität der Transportunternehmen, optimale Sicherheit vor Diebstahl und Überfällen auf der Reiseroute, optimale Nutzung der Reisezeit usw. Ein paar Worte zu mir und der nötigen Ausrüstung: Ich reise seit 12 Jahren viel in der Karibik und in Zentral- bzw. Süd-Amerika. Ich habe bei all meinen Reisen nicht nur Nettes erfahren, aber dort wo ich auf die Nase fallen musste, habe ich meine Lektionen verstanden und so sind meine Instinkte, ohne weitere schmerzhafte Erfahrungen, im Laufe der Jahre auf Süd-Amerika geeicht. Ich bin kein Hardcore-Traveler, der Spinnen isst und in Güterwagons übernachtet, aber ich weiß, wie man auf einer Rucksackreise glücklich wird. Eines der Zauberwörter heißt: „minimalistisch reisen“. Damit meine ich nicht asketisch reisen, sondern zweckmäßig - d.h. allen unnötigen Ballast daheim zu lassen. Es hat etwas Befreiendes, wenn man so wenig dabei hat, dass man kaum noch drauf aufpassen muss. Ein Tourenrucksack der Oberklasse ist ein Reizobjekt, der auf einer solchen Reise wenig Sinn macht. Mein Rucksack ist jedenfalls alt und unansehnlich und schon errege ich nur noch einen Bruchteil des von früher gewohnten Interesses an meinem Reisegepäck. Fette Kameras sind ebenso ein Tabu wie auffallende Klamotten. Wir laufen nicht sehr weit mit Gepäck und doch behindert es das Fortkommen ungeheuerlich, wenn Du mehr als 10 kg mit dir herumschleppst. Eine Hängematte (Hamaca - das „h“ wird nicht gesprochen - und so bleibt AMACA übrig) kannst du in Yucatan unserem traumhaft gelegenen Camp No.1 erstehen, womit wir schon mitten drin wären. Übrigens: Du wärst die/der Erste, der nach der ersten Hamacanacht noch mal ins Bett umziehen wollte. Termin: Dezember 2010 (genauer Reisetermin ist noch offen. Bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen) - [2700,- €] Reisebeschreibung Online Buchung Treffpunkt Fotoalbum |